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	<title>Kommentare fuer Der Montagsstammtisch-Blog</title>
	<link>http://blog.montagsstammtisch.com</link>
	<description>Hier kann man schreiben und diskutieren, was wichtig ist !</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:25:47 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Manfred ißt Birne von Hermann</title>
		<link>http://blog.montagsstammtisch.com/2010/02/19/manfred-ist-birne/#comment-1751</link>
		<author>Hermann</author>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:44:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.montagsstammtisch.com/2010/02/19/manfred-ist-birne/#comment-1751</guid>
		<description>Das erste, was ich heute nach Lesen des Artikels gemacht habe: meine Tastatur abgewischt, um alle Bakterien zu beseitigen! Oh nein - ich habe dafür einen Spüllappen hergenommen. Jetzt bestelle ich mir am besten eine neue Tastatur und am besten gleich auch noch ein neues Set Spüllappen und Desinfektionsmittel dazu. Birnen esse ich Gott sei Dank nie in der Arbeit. Da kann mir ja gar nicht soviel passieren, oder? Igitt - ist das alles ekelig!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste, was ich heute nach Lesen des Artikels gemacht habe: meine Tastatur abgewischt, um alle Bakterien zu beseitigen! Oh nein - ich habe dafür einen Spüllappen hergenommen. Jetzt bestelle ich mir am besten eine neue Tastatur und am besten gleich auch noch ein neues Set Spüllappen und Desinfektionsmittel dazu. Birnen esse ich Gott sei Dank nie in der Arbeit. Da kann mir ja gar nicht soviel passieren, oder? Igitt - ist das alles ekelig!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bier von Cornelia</title>
		<link>http://blog.montagsstammtisch.com/2009/12/10/bier/#comment-1714</link>
		<author>Cornelia</author>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 09:42:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.montagsstammtisch.com/2009/12/10/bier/#comment-1714</guid>
		<description>Hallo Robert,

ich hab' kreuz und quer auch die lustigsten Sachen entdeckt gehabt, aber die Seite ist wirklich der Brüller!
Echt genial!!!! Das mit den Bayern, die alles anders machen müssen, gefällt mir besonders gut!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Robert,</p>
<p>ich hab&#8217; kreuz und quer auch die lustigsten Sachen entdeckt gehabt, aber die Seite ist wirklich der Brüller!<br />
Echt genial!!!! Das mit den Bayern, die alles anders machen müssen, gefällt mir besonders gut!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bier von Robert</title>
		<link>http://blog.montagsstammtisch.com/2009/12/10/bier/#comment-1697</link>
		<author>Robert</author>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 15:56:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.montagsstammtisch.com/2009/12/10/bier/#comment-1697</guid>
		<description>Hallo Cornelia,
Gott sei's gedankt. Zu dem Thema hat sich schon jemand ausführlichst Gedanken gemacht, und diese auch gleich in Form einer Webpage verewigt. Der Ultimative Link zu diesem Thema ist http://www.absetzen-und-anstossen.de/.
Im Internet gibt es nichts, was es nicht gibt.
Ich bin erschüttert.
Robert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Cornelia,<br />
Gott sei&#8217;s gedankt. Zu dem Thema hat sich schon jemand ausführlichst Gedanken gemacht, und diese auch gleich in Form einer Webpage verewigt. Der Ultimative Link zu diesem Thema ist <a href="http://www.absetzen-und-anstossen.de/." rel="nofollow">http://www.absetzen-und-anstossen.de/.</a><br />
Im Internet gibt es nichts, was es nicht gibt.<br />
Ich bin erschüttert.<br />
Robert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Audi A4 - Der ultimative Testbericht von Olaf</title>
		<link>http://blog.montagsstammtisch.com/2008/07/02/audi-a4-der-ultimative-testbericht/#comment-1695</link>
		<author>Olaf</author>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:17:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.montagsstammtisch.com/2008/07/02/audi-a4-der-ultimative-testbericht/#comment-1695</guid>
		<description>Das Soundsystem im Audi ist wirklich lobenswert und ich glaube, dass altbewehrte Audi Kunden auch darauf sehr großen Wert legen. Wir fahren selbst einen und ich kann mir gar nicht vorstellen mit einem anderen System zu fahren, Das würde das ganze Klangbild im Fahrzeug zerstören. Hier sollte man Audi wirklich einen großen Lob ausprechen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Soundsystem im Audi ist wirklich lobenswert und ich glaube, dass altbewehrte Audi Kunden auch darauf sehr großen Wert legen. Wir fahren selbst einen und ich kann mir gar nicht vorstellen mit einem anderen System zu fahren, Das würde das ganze Klangbild im Fahrzeug zerstören. Hier sollte man Audi wirklich einen großen Lob ausprechen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Unterwegs im wilden Osten - Teil 2: Atomkrieg, Bunker und blamable Bauschäden von Joachim Kampe</title>
		<link>http://blog.montagsstammtisch.com/2008/06/19/unterwegs-im-wilden-osten-teil-2-atomkrieg-bunker-und-blamable-bauschaden/#comment-1243</link>
		<author>Joachim Kampe</author>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 21:09:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.montagsstammtisch.com/2008/06/19/unterwegs-im-wilden-osten-teil-2-atomkrieg-bunker-und-blamable-bauschaden/#comment-1243</guid>
		<description>Bunker Eichenthal- Militärgeschichte gestern und heute.
(angeregt u. geschrieben als Antwort auf Beiträge im Internet, Printmedien, Hörfunk- u. TV-Sendungen)
 
Wohl wahr, eine zunächst fast aussichtslose Aufgabe, die sich der Betreiber der einstigen  Troposphärenfunkzentrale 302 gestellt hat. Mit der Ansprache Bad Sülze war sie im Sprach-gebrauch zu Zeiten der DDR nur wenigen Eingeweihten bekannt. Als Stütznachrichtenzentrale 302 Langsdorf im gedeckt vorbereiteten Nachrichtensystem der NVA kannten sie die Nachrichtenorgane höherer Führungsebenen. Der Betreiber hat die Bunkeranlage für Interessierte an Militärgeschichte der DDR, Urlauber, Touristen und Neugierige begehbar gemacht, will damit ein Mahnmal setzen gegen Wettrüsten und den Kalten Krieg.  So man in der Nähe ist sollte man einen Besuch einplanen. Mit den Füßen muss man allerdings auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Es ist weder ein Geisterschiff noch ranken sich heimliche Geschichten um den Bunker. Man riecht weder Offiziere noch Mannschaften, geschweige denn wurde dort jemals ein Gebet gen Himmel geschickt. Die Dramatik der vorgestellten Gefechtssituation soll an das menschliche Ende in einen Atomkrieg erinnern, möglicherweise ist es auch nur ein Ersatz für fehlende Sachkenntnis zur Vermittlung von militär- geschichtlichen Hintergründen, Fakten und Details zu Funktion und Zweckbestimmung des Troposphären- Nachrichtensystems und der Station Eichenthal. Sicher, gut gemeint und ausgeführt als mahnende Erinnerung, wirtschaftlich gut gedacht als Werbung für Einnahmen. Doch mit einem solchen Szena-rio hatte die Anlage absolut nichts zu tun. Genau das ist das Problem vieler Besucher, worüber sie in Foren berichten. Sie klagen über Art und Weise wie ihnen begegnet wird, über die wenigen Informationen, die über das Troposphären-Nachrichtensystem aber auch die Anlage selbst vermittelt werden. Konkrete Fragen finden wenig glaubhafte Antworten, obwohl dazu inzwischen ausreichend Informationen im Internet und Literatur zur Verfügung stehen. Das Buch von Götz Thomas Wenzel  „Geheimobjekt Atombunker“ ist allerdings weniger geeignet. Antworten dazu werden in einer Rezension gegeben, siehe http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/Rezension.htm      Auch hier gilt der Grundsatz, jeder bilde sich sein eigenes Urteil. Für Außenstehende, Unkundige, mit der Sache nicht Befasste ein allerdings schwieriges Unterfangen. Es wäre einfach dem heute vermittelten politischen Geschichtsbild über die DDR zu folgen, aber ist das Sinn und Zweck der Auseinandersetzung mit der Geschichte ?. Der Bunker stellt weder eine Sensation noch etwas Besonderes im Vergleich mit anderen Bunkeranlagen in Ost und West dar. Er wird als  „einzigartig“ nur seiner Vermarktung wegen gepriesen. Gelegentlich wird er dem Bunker der Bundesregierung in Ahrweiler gleichgestellt, in einem anderen Beitrag war zu lesen, dass  zwischen Eichenthal und der Führungsstelle der Rotbanner-Flotte extra ein Fernmeldekabel verlegt wurde, welch ein Unsinn. Die Frage nach den Quellen solcher Unwahrheiten dürfte schnell beantwortet sein. Der Bunker wird weder von 9 m Erde überdeckt, noch wurde er 1986 fertig gestellt, wie oft zu lesen ist. Er ist einer von drei Typenbauten die in der DDR errichtet wurden. Über seiner Bunkeroberfläche liegt eine Sand- und Kiesschicht mit einer Höhe von 1,05 m, zur Mitte hin auf 1,20 m ansteigend, darüber eine Betonglocke mit einer Dicke von 0,60 m, überdeckt mit einem Erdaufwurf von ca. 0,65 m. Zu bemerken bleibt sein relativer Leerstand an Troposphären- und allgemeiner Nachrichtentechnik und die Tatsache, dass der Bunker erst 1986 fertig gestellt, damit ein Jahr später ins Netz ging. Darin unterscheidet er sich von den beiden Bunkern in Wollenberg und Röhrsdorf. Er verblasst  im Schatten des „Glanzes“ dieser, deren Bedeutung aus operativ- strategischer Sicht weitaus höher zu bewerten ist. Operative, finanzielle und ökonomische Gründe in der DDR und im Ausland führten zu Änderungen der Planungen im Troposphären-Nachrichtensystem. Nach Fertigstellung des Bunkers der „302“ blieb er unter Berücksichtigung seiner Möglichkeiten militärisch „fast“ bedeutungslos. Das aber ist bei Kenntnis der Sachlage erklärbar, vermittelbar, hat weder etwas mit Sensation oder Geheimnisvollen zu tun, noch ist es ein Grund für reißerische Titelzeilen in den Medien. Die gebotenen Erklärungen zu verstehen, sie zu werten bleibt allein Sache des Besuchers. Er möge sie als interessant, verklärt, unwahr, spekulativ oder auch als spektakulär empfinden.  Ich empfehle den Besuch im Bunker Eichenthal, gleichzeitig auch im Bunker Wollenberg. Er stellte die einzige Gegenstelle von Eichenthal dar. Besucher werden hier nicht nur optisch, sondern auch militärgeschichtlich eine bemerkenswerte Führung erleben.
(Anmerkung: In der Tat, der Zugangstunnel ist das Produkt eines Einmessfehlers der Bauausführenden, nicht der Projektanten)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bunker Eichenthal- Militärgeschichte gestern und heute.<br />
(angeregt u. geschrieben als Antwort auf Beiträge im Internet, Printmedien, Hörfunk- u. TV-Sendungen)</p>
<p>Wohl wahr, eine zunächst fast aussichtslose Aufgabe, die sich der Betreiber der einstigen  Troposphärenfunkzentrale 302 gestellt hat. Mit der Ansprache Bad Sülze war sie im Sprach-gebrauch zu Zeiten der DDR nur wenigen Eingeweihten bekannt. Als Stütznachrichtenzentrale 302 Langsdorf im gedeckt vorbereiteten Nachrichtensystem der NVA kannten sie die Nachrichtenorgane höherer Führungsebenen. Der Betreiber hat die Bunkeranlage für Interessierte an Militärgeschichte der DDR, Urlauber, Touristen und Neugierige begehbar gemacht, will damit ein Mahnmal setzen gegen Wettrüsten und den Kalten Krieg.  So man in der Nähe ist sollte man einen Besuch einplanen. Mit den Füßen muss man allerdings auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Es ist weder ein Geisterschiff noch ranken sich heimliche Geschichten um den Bunker. Man riecht weder Offiziere noch Mannschaften, geschweige denn wurde dort jemals ein Gebet gen Himmel geschickt. Die Dramatik der vorgestellten Gefechtssituation soll an das menschliche Ende in einen Atomkrieg erinnern, möglicherweise ist es auch nur ein Ersatz für fehlende Sachkenntnis zur Vermittlung von militär- geschichtlichen Hintergründen, Fakten und Details zu Funktion und Zweckbestimmung des Troposphären- Nachrichtensystems und der Station Eichenthal. Sicher, gut gemeint und ausgeführt als mahnende Erinnerung, wirtschaftlich gut gedacht als Werbung für Einnahmen. Doch mit einem solchen Szena-rio hatte die Anlage absolut nichts zu tun. Genau das ist das Problem vieler Besucher, worüber sie in Foren berichten. Sie klagen über Art und Weise wie ihnen begegnet wird, über die wenigen Informationen, die über das Troposphären-Nachrichtensystem aber auch die Anlage selbst vermittelt werden. Konkrete Fragen finden wenig glaubhafte Antworten, obwohl dazu inzwischen ausreichend Informationen im Internet und Literatur zur Verfügung stehen. Das Buch von Götz Thomas Wenzel  „Geheimobjekt Atombunker“ ist allerdings weniger geeignet. Antworten dazu werden in einer Rezension gegeben, siehe <a href="http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/Rezension.htm" rel="nofollow">http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/Texte/Rezension.htm</a>      Auch hier gilt der Grundsatz, jeder bilde sich sein eigenes Urteil. Für Außenstehende, Unkundige, mit der Sache nicht Befasste ein allerdings schwieriges Unterfangen. Es wäre einfach dem heute vermittelten politischen Geschichtsbild über die DDR zu folgen, aber ist das Sinn und Zweck der Auseinandersetzung mit der Geschichte ?. Der Bunker stellt weder eine Sensation noch etwas Besonderes im Vergleich mit anderen Bunkeranlagen in Ost und West dar. Er wird als  „einzigartig“ nur seiner Vermarktung wegen gepriesen. Gelegentlich wird er dem Bunker der Bundesregierung in Ahrweiler gleichgestellt, in einem anderen Beitrag war zu lesen, dass  zwischen Eichenthal und der Führungsstelle der Rotbanner-Flotte extra ein Fernmeldekabel verlegt wurde, welch ein Unsinn. Die Frage nach den Quellen solcher Unwahrheiten dürfte schnell beantwortet sein. Der Bunker wird weder von 9 m Erde überdeckt, noch wurde er 1986 fertig gestellt, wie oft zu lesen ist. Er ist einer von drei Typenbauten die in der DDR errichtet wurden. Über seiner Bunkeroberfläche liegt eine Sand- und Kiesschicht mit einer Höhe von 1,05 m, zur Mitte hin auf 1,20 m ansteigend, darüber eine Betonglocke mit einer Dicke von 0,60 m, überdeckt mit einem Erdaufwurf von ca. 0,65 m. Zu bemerken bleibt sein relativer Leerstand an Troposphären- und allgemeiner Nachrichtentechnik und die Tatsache, dass der Bunker erst 1986 fertig gestellt, damit ein Jahr später ins Netz ging. Darin unterscheidet er sich von den beiden Bunkern in Wollenberg und Röhrsdorf. Er verblasst  im Schatten des „Glanzes“ dieser, deren Bedeutung aus operativ- strategischer Sicht weitaus höher zu bewerten ist. Operative, finanzielle und ökonomische Gründe in der DDR und im Ausland führten zu Änderungen der Planungen im Troposphären-Nachrichtensystem. Nach Fertigstellung des Bunkers der „302“ blieb er unter Berücksichtigung seiner Möglichkeiten militärisch „fast“ bedeutungslos. Das aber ist bei Kenntnis der Sachlage erklärbar, vermittelbar, hat weder etwas mit Sensation oder Geheimnisvollen zu tun, noch ist es ein Grund für reißerische Titelzeilen in den Medien. Die gebotenen Erklärungen zu verstehen, sie zu werten bleibt allein Sache des Besuchers. Er möge sie als interessant, verklärt, unwahr, spekulativ oder auch als spektakulär empfinden.  Ich empfehle den Besuch im Bunker Eichenthal, gleichzeitig auch im Bunker Wollenberg. Er stellte die einzige Gegenstelle von Eichenthal dar. Besucher werden hier nicht nur optisch, sondern auch militärgeschichtlich eine bemerkenswerte Führung erleben.<br />
(Anmerkung: In der Tat, der Zugangstunnel ist das Produkt eines Einmessfehlers der Bauausführenden, nicht der Projektanten)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zu Besuch im Computermuseum München (Grossrechnerabteilung) von Hermann</title>
		<link>http://blog.montagsstammtisch.com/2009/05/03/zu-besuch-im-computermuseum-munchen-grossrechnerabteilung/#comment-1173</link>
		<author>Hermann</author>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 13:50:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.montagsstammtisch.com/2009/05/03/zu-besuch-im-computermuseum-munchen-grossrechnerabteilung/#comment-1173</guid>
		<description>Liebe Stammtischgemeinde,

das ist ja mal ein Museum, wo man als Informatiker unbedingt hin muss. Inzwischen weiß ich ja was eine Cray ist. Und ein FlipFlop kann ich sogar aufzeichnen und die Funktionsweise erklären. Oder war das ein FlicFlac? 

Könnt Ihr mal die genaue Adresse oder einen Link veröffentlichen hier. Ich muss da auch hin! Dringend.Ah, da ist ja ein Link. Da drück ich gleich mal drauf. Aber vorher sende ich den Kommentar noch ab!

Liebe Grüße
Hermann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Stammtischgemeinde,</p>
<p>das ist ja mal ein Museum, wo man als Informatiker unbedingt hin muss. Inzwischen weiß ich ja was eine Cray ist. Und ein FlipFlop kann ich sogar aufzeichnen und die Funktionsweise erklären. Oder war das ein FlicFlac? </p>
<p>Könnt Ihr mal die genaue Adresse oder einen Link veröffentlichen hier. Ich muss da auch hin! Dringend.Ah, da ist ja ein Link. Da drück ich gleich mal drauf. Aber vorher sende ich den Kommentar noch ab!</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Hermann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Filmkritik: Tatort - Gesang der toten Dinge von Robert</title>
		<link>http://blog.montagsstammtisch.com/2009/03/31/filmkritik-tatort-gesang-der-toten-dinge/#comment-1163</link>
		<author>Robert</author>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 19:31:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.montagsstammtisch.com/2009/03/31/filmkritik-tatort-gesang-der-toten-dinge/#comment-1163</guid>
		<description>&lt;p&gt;Ganz meine Meinung!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Münchner Tatorte mit Batic und Leitmayr waren ja bis vor kurzem noch Kult. Geniale Dialoge, bei denen sich die beiden Kommisare stets ein bissler gegenseitig "hinaufgeschossen" haben. Spannender Krimi mit einem Schuß Witz - so war das bei den vergangenen Tatorten noch der Fall.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber jetzt? Eine witzig-sein-wollende Handlung mit einem Schuß Krimi am Rande. Keine Action weit und Breit. An einigen Stellen fühlte man sich eher an einen Film von Helge Schneider erinnert: der Attentäter der Golfschläger-Attacke wirkte wie der Mann mit der Schweinemaske in "Texas", während Batic und Leitmayr fast schon die absurde Komik von "00 Schneider" an den Tag legten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als weiterer Kritikpunkt muß angemerkt werden, dass der Film an vielen Stellen auch extrem unrealistisch war. Es weiß nun wirlich jeder Münchner, daß Fahrräder im Schloßpark Nymphenburg ABSOLUT TABU sind (laut Grünanlagensatzung der Stadt München). Das gleiche gilt für Parken in der Fußgängerzone.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wenn wir schon am rummeckern sind: es fällt seit geraumer Zeit auf, daß man bei den Münchner Tatorten bezüglich der Drehorte stinkfaul geworden ist. Da müssen alle Schauplätze immer gleich um's Eck sein: wenn der Mord in der Nymphenburger Wohngegend stattfindet, dann wohnen alle Verdächtigen natürlich gleich ein paar Straßen weiter, oder arbeiten im Palmenhaus im Nymphenburger Schloßpark. Sehr realistisch - wäre ich Mörder, würde ich natürlich auch nur zu Fuß zur Arbeit gehen wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber dieser Trend wurde offenbar durch Udo Wachtveitl gesetzt: in der Vergangenheit gab es schon auffallend viele Tatorte, die in der Au, in Unter- oder Obergiesing spielten. Das kann kein Zufall sein, wenn der Herr Wachtveitl in der Entenbachstraße in der Au wohnt - so kann er zu Fuß zum Drehort gehen, und sich über Mittag auch mal nach Hause auf einen Kaffee absetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch mein Fazit lautet: die Münchner Tatorte entwicklen sich da in eine ganz komische Richtung.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz meine Meinung!</p>
<p>Die Münchner Tatorte mit Batic und Leitmayr waren ja bis vor kurzem noch Kult. Geniale Dialoge, bei denen sich die beiden Kommisare stets ein bissler gegenseitig &#8220;hinaufgeschossen&#8221; haben. Spannender Krimi mit einem Schuß Witz - so war das bei den vergangenen Tatorten noch der Fall.</p>
<p>Aber jetzt? Eine witzig-sein-wollende Handlung mit einem Schuß Krimi am Rande. Keine Action weit und Breit. An einigen Stellen fühlte man sich eher an einen Film von Helge Schneider erinnert: der Attentäter der Golfschläger-Attacke wirkte wie der Mann mit der Schweinemaske in &#8220;Texas&#8221;, während Batic und Leitmayr fast schon die absurde Komik von &#8220;00 Schneider&#8221; an den Tag legten.</p>
<p>Als weiterer Kritikpunkt muß angemerkt werden, dass der Film an vielen Stellen auch extrem unrealistisch war. Es weiß nun wirlich jeder Münchner, daß Fahrräder im Schloßpark Nymphenburg ABSOLUT TABU sind (laut Grünanlagensatzung der Stadt München). Das gleiche gilt für Parken in der Fußgängerzone.</p>
<p>Und wenn wir schon am rummeckern sind: es fällt seit geraumer Zeit auf, daß man bei den Münchner Tatorten bezüglich der Drehorte stinkfaul geworden ist. Da müssen alle Schauplätze immer gleich um&#8217;s Eck sein: wenn der Mord in der Nymphenburger Wohngegend stattfindet, dann wohnen alle Verdächtigen natürlich gleich ein paar Straßen weiter, oder arbeiten im Palmenhaus im Nymphenburger Schloßpark. Sehr realistisch - wäre ich Mörder, würde ich natürlich auch nur zu Fuß zur Arbeit gehen wollen.</p>
<p>Aber dieser Trend wurde offenbar durch Udo Wachtveitl gesetzt: in der Vergangenheit gab es schon auffallend viele Tatorte, die in der Au, in Unter- oder Obergiesing spielten. Das kann kein Zufall sein, wenn der Herr Wachtveitl in der Entenbachstraße in der Au wohnt - so kann er zu Fuß zum Drehort gehen, und sich über Mittag auch mal nach Hause auf einen Kaffee absetzen.</p>
<p>Auch mein Fazit lautet: die Münchner Tatorte entwicklen sich da in eine ganz komische Richtung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Filmkritik - &#8220;Operation Walküre&#8221; von Hermann</title>
		<link>http://blog.montagsstammtisch.com/2009/02/17/filmkritik-operation-walkure/#comment-1137</link>
		<author>Hermann</author>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 21:05:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.montagsstammtisch.com/2009/02/17/filmkritik-operation-walkure/#comment-1137</guid>
		<description>Da ich ein Rätselfreund bin, muss ich da wohl in den Film gehen. 

Haben die Amis die Geschichte verändert, damit es ein Happy-End gibt? Zuzutrauen wäre es den Hollywood-Machern ja!

Wann gehen wir zusammen mal wieder ins Kino?

Liebe Grüße
Hermann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich ein Rätselfreund bin, muss ich da wohl in den Film gehen. </p>
<p>Haben die Amis die Geschichte verändert, damit es ein Happy-End gibt? Zuzutrauen wäre es den Hollywood-Machern ja!</p>
<p>Wann gehen wir zusammen mal wieder ins Kino?</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Hermann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Filmkritik - &#8220;Operation Walküre&#8221; von classless</title>
		<link>http://blog.montagsstammtisch.com/2009/02/17/filmkritik-operation-walkure/#comment-1135</link>
		<author>classless</author>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 13:31:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.montagsstammtisch.com/2009/02/17/filmkritik-operation-walkure/#comment-1135</guid>
		<description>Wenn stimmen sollte, was Frank Schirrmacher schrieb, daß "dieser Film (...) das historische Bild Deutschlands in vielen Ländern für Jahre prägen" wird, dann ist die deutsche Reeducation der Restwelt erfolgreich gewesen. Stauffenberg, "der einzige deutsche Widerstandskämpfer im Nationalsozialismus", der "Hitler ganz allein mit einer Niederlage besiegt" hat (Jürgen Kiontke), steht für die widersprüchliche Botschaft, die die Deutschen seit dem Krieg in die Welt funken: Wir waren fast alle dagegen, aber einer wäre auch genug gewesen.

http://www.classless.org/2009/02/16/operation-walkure-vs-operation-barbarossa/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn stimmen sollte, was Frank Schirrmacher schrieb, daß &#8220;dieser Film (&#8230;) das historische Bild Deutschlands in vielen Ländern für Jahre prägen&#8221; wird, dann ist die deutsche Reeducation der Restwelt erfolgreich gewesen. Stauffenberg, &#8220;der einzige deutsche Widerstandskämpfer im Nationalsozialismus&#8221;, der &#8220;Hitler ganz allein mit einer Niederlage besiegt&#8221; hat (Jürgen Kiontke), steht für die widersprüchliche Botschaft, die die Deutschen seit dem Krieg in die Welt funken: Wir waren fast alle dagegen, aber einer wäre auch genug gewesen.</p>
<p><a href="http://www.classless.org/2009/02/16/operation-walkure-vs-operation-barbarossa/" rel="nofollow">http://www.classless.org/2009/02/16/operation-walkure-vs-operation-barbarossa/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu OOP 2009 - Von Gummi-Gitarren, Leucht-Lautsprechern und Blechplättchenspeichern von Hermann</title>
		<link>http://blog.montagsstammtisch.com/2009/02/01/oop-2009-von-gummi-gitarren-leucht-lautsprechern-und-blechplattchenspeichern/#comment-1131</link>
		<author>Hermann</author>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 10:59:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.montagsstammtisch.com/2009/02/01/oop-2009-von-gummi-gitarren-leucht-lautsprechern-und-blechplattchenspeichern/#comment-1131</guid>
		<description>Ich hatte überhaupt kein Glück. Ich musste den iPod touch 16 GB auch noch kaufen! Jetzt habe ich kein Geld mehr für die Zuse Rechenmaschine. Mich hätte Modell 172 interessiert. Kann die auch MP3s abspielen? Gibt's die auch in gelb?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte überhaupt kein Glück. Ich musste den iPod touch 16 GB auch noch kaufen! Jetzt habe ich kein Geld mehr für die Zuse Rechenmaschine. Mich hätte Modell 172 interessiert. Kann die auch MP3s abspielen? Gibt&#8217;s die auch in gelb?</p>
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	</item>
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