Die c’t wird 25 Jahre alt

Hannover, 25 Jahre nach der Erfindung der Zeitschrift c’t. Die Zeitschrift c’t feierte ihren 25. Geburtstag und der Montagsstammtisch war live mit dabei. Eine Abordnung des Montagsstammtischs - bestehend aus Stammtischler Robert - war vor Ort um Stimmungen einzufangen, den Montagsstammtisch zu repräsentieren, aber vor allem um auf das Wohl der c’t mit anzustoßen.

Der Heise Verlag ließ sich nicht lumpen und lud zu einer Verlagsführung und zu einer Geburtstagsparty im GOP Variete Hannover (http://www.variete.de/Hannover/) ein.

 TestlaborKabelHerr Schnurer

Die Verlagsführung war ganz nach dem Geschmack von Robert: zu sehen gab es das Allerheiligste des Verlages (die verschiedenen Testlabore - das Audio-Labor wirkt fast altarartig), das allerwichtigste Utensil für Elektronik-Enthusiasten (Kabel, Kabel und nochmals Kabel) und den allerheiligsten Redakteur des c’t Magazins: Herrn Schnurer (hat ein bisserl was von Gernot) - vielen vor allem aus dem Fernsehen bekannt (http://www.heise.de/ct-tv/)

CBM

Fast ein wenig sentimental wurde Robert, als er im c’t Computermuseum einen CBM (Commodore BüroMonster) zu Gesicht bekam. Erinnerte ihn doch diese Maschine an seine ersten Programmier-Gehversuche in BASIC zu seiner Schulzeit.

 Nachspeise

Auch im Abendprogramm im GOP Variete wurden einige Blicke zurück in die Vergangenheit geworfen - aber kommen wir erst zum kulinarischen Teil: geboten wurde ein höchst bekömmliches Buffet. Alle Stammtischler hätten ihre Freude daran gehabt. So blieb es allein an Robert die Mengen zu verspeisen, die normalerweise der gesamte Stammtisch verspeist hätte. Wichtige Zusatzinformation für den Montagsstammtisch: als Getränk wurde König Ludwig Weißbier gereicht.

Peter Glaser

Das Abendprogramm bestand aus einer Reihe von Filmvorführungen und Live-Aufführungen bzw. Interviews. Eines der Highlights war sicherlich die Laudatio von Peter Glaser (http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?p=1578).

 Ladylike

Der gesellige Teil des Abends wurde musikalisch von der Band Ladylike (http://www.ladylike-live.de/) untermalt. Eine optisch sehr gelungene Band, die allerdings auch musikalisch viel zu bieten hatte. Im Gegensatz zu einer Band, die der Montagsstammtisch schon einmal auf dem TUNIX erdulden mußte, war Bandmitglied Lydia Denkmann durchaus in der Lage Ihr Saxophon zu spielen. Hans’N'Moses konnte die Band Ladylike trotz hoher Professionalität natürlich nicht das Wasseer reichen.

Crowne Plaza

Und so klang der Abend in geselliger Runde mit 200 c’t Lesern und Redakteuren aus und Stammtischler Robert fiel voll von positiven Eindrücken in sein vier Sterne Bett im vier Sterne Hotelzimmer des vier Sterne Hotels Crowne Plaza, das freundlicherweise ebenfalls der Heise Verlag bezahlte.

Was für ein Geburtstag!

Robert

2 Antworten auf “Die c’t wird 25 Jahre alt”

  1. Hermann sagt:

    Wie kann es sein, dass der Stammtisch hier Robert hingeschickt hat und nicht Baby und Baby? Das wäre doch wohl angemessen gewesen bei so einer Location und so einem Buffet. Doch ich muss sagen, Robert hat seine Sache verdammt gut gemacht. Die Fotos sind scharf und in Farbe, der Bericht wirkt sehr authentisch und die Links erleichtern doch sehr das Verständnis des kompletten Inhalts. Besonders gut hat mir der alte Computer gefallen und das Geständnis von Robert, dass er tatsächlich einmal Basic programmiert hat. Ich selbst bin damals kläglich daran gescheitert. Sag mal, haben die da bei der c’t tatsächlich kein WLAN. Soviele Kabel. Und das soll high-tech sein? Und diese Zeitschrift will immer up-to-date sein? Erstaunlich. Doch die Zukunft wird das zeigen. Lass uns darüber noch mal in 40 Jahren reden. Robert hat ja sein lebenslanges Abo, da kann man das ja doch sehr genau verfolgen.
    Gab es auch Unertl oder Wildbräu-Grafing Bier. Oder gar Schnaps oder Groupis? Was sind denn das für Teller? Das schaut gar nicht aus wie ein Teller! Haben die da wohl gespart. Wie bei der Band? Nächstes Jahr sollte die c’t dann ja wohl doch Hans ‘n’ Moses einladen. Robert kannst Du das arrangieren? Die singen zwar nicht so toll, sehen aber noch besser aus, oder? Aber ansonsten hat sich die c’t ja nicht lumpen lassen. Das Hotel klingt nach erster Sahne und die Party war sicher sehr exzessiv. Baby-und-Baby-mäßig eben!

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